Autor: seifert

  • Tinnitus: Wenn das Ohr keine Ruhe gibt

    Tinnitus: Wenn das Ohr keine Ruhe gibt

    Ein ständiges Piepen, Rauschen oder Summen im Ohr – etwa 10 bis 15 Prozent der Bevölkerung leiden unter Tinnitus. Besonders in der dunklen Jahreszeit, wenn es draußen still wird, kann das Ohrgeräusch besonders belastend sein. [dergroß] [experte] [vorname] [nachname] von [unternehmen] in [ort] erklärt, was Betroffene tun können.

    Tinnitus ist keine eigenständige Erkrankung, sondern ein Symptom. Die Ursachen können vielfältig sein: Lärmbelastung, Hörsturz, Stress, Durchblutungsstörungen oder altersbedingte Veränderungen im Innenohr. Etwa die Hälfte aller Tinnitus-Patienten hat gleichzeitig eine Hörminderung.

    Was bei Tinnitus helfen kann:

    Medizinische Abklärung: Lassen Sie die Ursache zunächst von einem HNO-Arzt abklären.

    Hörgeräteversorgung: Bei gleichzeitiger Schwerhörigkeit können Hörgeräte den Tinnitus deutlich lindern. Das Gehirn konzentriert sich wieder auf äußere Geräusche und blendet den Tinnitus aus.

    Tinnitus-Noiser: Diese Geräte erzeugen ein angenehmes Rauschen, das den Tinnitus überdeckt und dem Gehirn hilft, das störende Geräusch zu vergessen.

    Kombinations-Hörgeräte: Moderne Hörgeräte vereinen Hörverstärkung und Noiser-Funktion in einem Gerät.

    Entspannungstechniken: Stress verstärkt den Tinnitus. Entspannungsübungen können helfen.

    Wir haben langjährige Erfahrung mit der Tinnitus-Versorgung und arbeiten eng mit HNO-Ärzten zusammen. Vereinbaren Sie einen Beratungstermin bei [unternehmen] unter [telefon].

  • Tag der Deutschen Einheit: Wer hört besser – Ost oder West?

    Tag der Deutschen Einheit: Wer hört besser – Ost oder West?

    Am 3. Oktober feiert Deutschland den Tag der Deutschen Einheit. Ein guter Anlass für eine Frage, die sich sonst niemand stellt: Gibt es beim Hören eigentlich einen Unterschied zwischen Ost und West? [dergroß] [akustiker] [vorname] [nachname] von [unternehmen] in [ort] hat eine überraschend klare Antwort.

    Die kurze Fassung lautet: Das Gehör kennt keine Himmelsrichtung. Das Innenohr altert in Rostock genauso wie in Freiburg. Die Haarsinneszellen, die für das Hören zuständig sind, reagieren überall gleich auf Lebensjahre, Lärm und Vorerkrankungen. Wer also gehofft hatte, seine Region hätte die besseren Ohren, wird enttäuscht.

    Wo es tatsächlich Unterschiede gibt

    Interessant wird es erst beim zweiten Blick. Nicht das Hören unterscheidet sich, sondern der Umgang damit:

    • Altersstruktur: In vielen ländlich geprägten Regionen leben anteilig mehr ältere Menschen. Damit steigt dort auch der Anteil der Menschen mit Hörminderung.
    • Wege zum Fachgeschäft: Wo der nächste Akustiker 30 Kilometer entfernt ist, wird ein Termin schneller aufgeschoben als in der Innenstadt.
    • Berufliche Lärmbelastung: Industrie, Handwerk und Landwirtschaft hinterlassen Spuren im Gehör, unabhängig davon, auf welcher Seite der ehemaligen Grenze gearbeitet wurde.

    Die eigentliche Trennlinie verläuft ganz woanders

    Rund ein Drittel der über 65-Jährigen in Deutschland hört schlechter, als es sein müsste. Versorgt ist davon längst nicht jeder. Und im Schnitt vergehen etwa sieben Jahre zwischen den ersten Anzeichen und dem ersten Hörgerät. Das sind sieben Jahre, in denen Gespräche anstrengend bleiben und das Gehirn weniger Höreindrücke bekommt.

    Die Trennlinie verläuft also nicht zwischen Ost und West, sondern zwischen denen, die handeln, und denen, die abwarten. Und diese Grenze kann jeder für sich selbst überwinden – an einem einzigen Nachmittag.

    Was Sie tun können

    • Ab dem 50. Lebensjahr das Gehör regelmäßig überprüfen lassen. Der Hörtest dauert nur wenige Minuten.
    • Nicht warten, bis die Familie darauf anspricht. Angehörigen fällt ein Hörverlust fast immer zuerst auf.
    • Bei lauten Arbeiten konsequent Gehörschutz tragen. Vorbeugen ist einfacher als reparieren.
    • Einen Hörverlust nicht als Makel sehen, sondern als etwas, das sich gut behandeln lässt.

    Am Ende zählt nicht, wo jemand herkommt, sondern ob er wieder mitreden kann: beim Familienfest, im Verein oder am Küchentisch.

    Nutzen Sie den Feiertag für einen guten Vorsatz: Vereinbaren Sie Ihren Hörtest bei [unternehmen] in [ort] unter [telefon] oder schreiben Sie uns an [mail]. Wir freuen uns auf Sie!

  • Welt-Alzheimertag am 21. September: Warum gutes Hören das Gehirn schützt

    Welt-Alzheimertag am 21. September: Warum gutes Hören das Gehirn schützt

    Am 21. September ist Welt-Alzheimertag. Er richtet den Blick auf eine Erkrankung, vor der viele Menschen mehr Angst haben als vor fast jeder anderen. Was dabei kaum jemand weiß: Einer der wichtigsten beeinflussbaren Risikofaktoren für eine Demenz sitzt im Ohr. [dergroß] [experte] [vorname] [nachname] von [unternehmen] in [ort] erklärt, was Hören und Gedächtnis miteinander zu tun haben.

    Hören ist weit mehr als eine Leistung der Ohren. Erst im Gehirn werden aus Schallwellen Sprache, Musik und vertraute Stimmen. Lässt das Gehör nach, kommen dort weniger Informationen an – und das Gehirn muss die Lücken selbst füllen.

    Warum unbehandelter Hörverlust dem Gehirn schadet

    • Höranstrengung: Wer schlecht hört, muss ständig kombinieren und raten. Diese Energie fehlt an anderer Stelle – etwa beim Merken des Gesagten.
    • Weniger Reize: Bleiben Höreindrücke dauerhaft aus, werden die zuständigen Hirnareale seltener genutzt.
    • Sozialer Rückzug: Gespräche werden anstrengend, Einladungen werden abgesagt. Genau der Austausch mit anderen aber hält geistig fit.
    • Weniger Bewegung und Unsicherheit: Wer sich im Alltag nicht mehr sicher orientiert, geht seltener vor die Tür.

    Was die Forschung sagt

    Die internationale Lancet-Kommission zur Demenzprävention führt eine unbehandelte Hörminderung seit Jahren unter den bedeutendsten beeinflussbaren Risikofaktoren auf – besonders im mittleren Lebensalter. Und eine große US-amerikanische Langzeitstudie aus dem Jahr 2023 zeigte: Bei älteren Menschen mit erhöhtem Risiko verlangsamte eine gute Hörgeräteversorgung den geistigen Abbau innerhalb von drei Jahren deutlich.

    Wichtig zu wissen: Schlechtes Hören verursacht keine Alzheimer-Erkrankung. Aber es ist ein Risikofaktor, den man – anders als das eigene Alter oder die Gene – tatsächlich beeinflussen kann. Und genau das macht ihn so wertvoll.

    Was Sie selbst tun können

    • Lassen Sie Ihr Gehör ab dem 50. Lebensjahr regelmäßig überprüfen – ein Hörtest dauert nur wenige Minuten.
    • Warten Sie nicht, bis das Umfeld Sie darauf anspricht. Im Schnitt vergehen sieben Jahre zwischen den ersten Anzeichen und dem ersten Hörgerät.
    • Nehmen Sie Hinweise von Familie und Freunden ernst – Angehörigen fällt ein Hörverlust meist zuerst auf.
    • Schützen Sie Ihr Gehör vor Lärm, damit es gar nicht erst nachlässt.
    • Bleiben Sie im Gespräch: Kontakte, Hobbys und Bewegung sind die beste Vorsorge fürs Gehirn.

    Ein Hörtest ist schnell gemacht, tut nicht weh und kostet in der Regel nichts. Er gibt Ihnen Sicherheit – und im besten Fall die Gelegenheit, früh zu handeln.

    Nehmen Sie den Welt-Alzheimertag zum Anlass und vereinbaren Sie Ihren Termin bei [unternehmen] in [ort] unter [telefon] oder schreiben Sie uns an [mail]. Wir nehmen uns Zeit für Sie und Ihr Gehör.

  • Festival-Saison: So schützen Sie Ihr Gehör bei Konzerten

    Festival-Saison: So schützen Sie Ihr Gehör bei Konzerten

    Die Festival-Saison ist in vollem Gange. Open-Air-Konzerte, Stadtfeste und Musikfestivals locken Millionen Besucher. Doch die Lautstärke bei solchen Veranstaltungen kann dem Gehör dauerhaft schaden. [dergroß] [experte] [vorname] [nachname] von [unternehmen] in [ort] erklärt, worauf Sie achten sollten.

    Bei Konzerten werden regelmäßig Lautstärken von 100 bis 120 Dezibel erreicht. Das entspricht dem Lärmpegel eines Presslufthammers oder einer Motorsäge. Bereits ab 85 Dezibel kann das Gehör bei längerer Belastung geschädigt werden. Ein einziges lautes Konzert kann zu einem dauerhaften Tinnitus führen.

    Warnsignale während und nach dem Konzert:

    – Ohrgeräusche (Piepen, Rauschen)

    – Dumpfes Hören

    – Druckgefühl auf den Ohren

    – Überempfindlichkeit gegenüber Geräuschen

    So schützen Sie sich:

    – Tragen Sie einen Gehörschutz – auch wenn es uncool erscheint

    – Halten Sie Abstand zu den Lautsprechern

    – Machen Sie Hörpausen in ruhigeren Bereichen

    – Vermeiden Sie Alkohol – er verstärkt die Lärmempfindlichkeit

    Professioneller Gehörschutz muss nicht bedeuten, dass Sie die Musik nicht mehr genießen können. Spezielle Musik-Otoplastiken dämpfen den Schall gleichmäßig und erhalten die Klangqualität. So können Sie Ihr Lieblingsfestival in vollen Zügen genießen, ohne Ihr Gehör zu riskieren.

    Wir beraten Sie gerne zum passenden Gehörschutz für Konzertbesucher. Vereinbaren Sie einen Termin bei [unternehmen] unter [telefon]!

  • Hörgeräte im Sommer: Tipps für unbeschwerten Badespaß

    Hörgeräte im Sommer: Tipps für unbeschwerten Badespaß

    Endlich Sommer! Schwimmbad, Badesee oder Strand locken. Doch Hörgeräteträger stehen vor einer Frage: Wohin mit den empfindlichen Geräten? [dergroß] [fachmann] [vorname] [nachname] von [unternehmen] in [ort] gibt wichtige Tipps für den Sommer mit Hörgeräten.

    Feuchtigkeit und Hitze sind die größten Feinde moderner Hörgeräte. Dabei geht es nicht nur um das Schwimmen selbst – auch Schweiß, Sonnencreme und die hohe Luftfeuchtigkeit können den kleinen Hightech-Helfern zusetzen.

    Wichtige Tipps für den Sommer:

    Beim Baden:

    – Nehmen Sie Ihre Hörgeräte unbedingt heraus, bevor Sie ins Wasser gehen

    – Bewahren Sie die Geräte in einem sicheren, trockenen Behälter auf

    – Vermeiden Sie direkte Sonneneinstrahlung – lassen Sie die Geräte nie im heißen Auto

    Tägliche Pflege im Sommer:

    – Wischen Sie Sonnencreme von den Händen ab, bevor Sie die Hörgeräte anfassen

    – Trocknen Sie die Geräte jeden Abend in einer Trockenbox

    – Wechseln Sie Filter häufiger als sonst

    Für wasserfeste Alternativen:

    Es gibt mittlerweile wasserfeste Hörgeräte, die sogar beim Schwimmen getragen werden können. Sprechen Sie uns an – wir beraten Sie gerne zu den Möglichkeiten.

    Eine weitere Option sind spezielle Schwimmotoplastiken mit Wasser-Schutzfiltern. Diese schützen das Ohr vor Wasser und ermöglichen ein unbeschwertes Badevergnügen.

    Kommen Sie vor dem Urlaub zu einem Sommer-Check bei [unternehmen] in [ort]. Wir überprüfen Ihre Geräte und geben Ihnen alle wichtigen Tipps mit auf den Weg. Erreichen Sie uns unter [telefon]!

  • Sommer-Check für Hörgeräte: Jetzt die Technik fit machen für die warme Jahreszeit

    Sommer-Check für Hörgeräte: Jetzt die Technik fit machen für die warme Jahreszeit

    Am 21. Juni ist offizieller Sommeranfang – und damit beginnt die Jahreszeit, die unseren Hörgeräten am meisten abverlangt. Hitze, Schweiß, Sonnencreme und hohe Luftfeuchtigkeit setzen der empfindlichen Technik zu. [dergroß] [akustiker] [vorname] [nachname] von [unternehmen] in [ort] empfiehlt deshalb, die Hörgeräte jetzt einem gründlichen Sommer-Check zu unterziehen.

    Viele Hörgeräteträger bemerken gar nicht, wenn ihre Geräte im Laufe der Zeit an Leistung verlieren. Der Hörverlust schleicht sich ein – und mit ihm die Gewohnheit, sich mit weniger Klangqualität zufriedenzugeben. Gerade vor dem Sommer lohnt sich daher ein professioneller Blick auf die kleinen Alltagsbegleiter.

    Was beim Sommer-Check passiert:

    • Gründliche Reinigung von Mikrofon, Lautsprecher und Schallschlauch
    • Überprüfung und Austausch von Filtern und Domes
    • Kontrolle der Otoplastiken auf Passgenauigkeit und Verschleiß
    • Technische Funktionsprüfung der gesamten Elektronik
    • Überprüfung des Gehörs – denn auch das Hörvermögen kann sich verändern
    • Bei Bedarf: Nachjustierung der Einstellungen

    Warum gerade jetzt?

    Im Sommer sind wir häufiger draußen unterwegs – ob beim Grillen mit Freunden, bei Ausflügen oder im Biergarten. Überall wird in geselliger Runde gesprochen, oft mit Hintergrundgeräuschen. Optimal eingestellte Hörgeräte machen den Unterschied zwischen entspanntem Zuhören und anstrengendem Rätselraten. Außerdem stehen für viele bald die Urlaubsreisen an. Wer seine Geräte vorher prüfen lässt, vermeidet unangenehme Überraschungen fernab des gewohnten Akustikers.

    Drei einfache Tipps für den Sommer:

    1. Tragen Sie Sonnencreme erst auf, wenn Sie die Hörgeräte herausgenommen haben – Rückstände können die Mikrofone verstopfen.

    2. Nutzen Sie über Nacht eine Trockenbox, um Feuchtigkeit zuverlässig aus den Geräten zu entfernen.

    3. Bewahren Sie Ihre Hörgeräte nie im heißen Auto oder in der prallen Sonne auf – extreme Hitze schadet der Elektronik und dem Akku.

    Starten Sie gut vorbereitet in den Sommer! Vereinbaren Sie Ihren persönlichen Sommer-Check bei [unternehmen] in [ort] unter [telefon] oder schreiben Sie uns an [mail]. Wir freuen uns auf Sie!

  • Gartenarbeit im Frühling: So schützen Sie Ihr Gehör vor Lärm

    Gartenarbeit im Frühling: So schützen Sie Ihr Gehör vor Lärm

    Mit den ersten warmen Sonnenstrahlen beginnt für viele Hobbygärtner die Saison. Rasenmäher, Heckenschere und Laubbläser kommen zum Einsatz. Doch Vorsicht: Diese Geräte können dem Gehör dauerhaft schaden. [dergroß] [experte] [vorname] [nachname] von [unternehmen] in [ort] erklärt, wie Sie Ihre Ohren schützen können.

    Die Lautstärke vieler Gartengeräte wird unterschätzt. Ein benzinbetriebener Rasenmäher erreicht etwa 90 Dezibel, ein Laubbläser sogar bis zu 115 Dezibel. Zum Vergleich: Ab 85 Dezibel kann das Gehör bei längerer Einwirkung dauerhaft geschädigt werden. Eine Motorsäge kann sogar 120 Dezibel erreichen – das entspricht der Lautstärke eines startenden Flugzeugs.

    So schützen Sie Ihr Gehör bei der Gartenarbeit:

    – Tragen Sie immer einen Gehörschutz bei lauten Arbeiten

    – Machen Sie regelmäßig Pausen

    – Arbeiten Sie nicht länger als nötig mit lauten Geräten

    – Informieren Sie auch Ihre Nachbarn über die Mittagsruhe

    Wir bieten individuell angepassten Gehörschutz an. Diese Otoplastiken sitzen perfekt im Ohr, drücken nicht und bieten optimalen Schutz. Im Gegensatz zu Standard-Ohrstöpseln aus der Drogerie dämpfen sie den Schall gleichmäßig über alle Frequenzen – wichtige Umgebungsgeräusche wie Warnsignale bleiben wahrnehmbar. Schützen Sie Ihr wertvollstes Sinnesorgan! Bei [unternehmen] in [ort] beraten wir Sie gerne zum Thema Gehörschutz. Rufen Sie uns an unter [telefon] oder besuchen Sie uns in unserem Geschäft.

  • Ostern im Familienkreis: Mit gutem Hören kein Wort verpassen

    Ostern im Familienkreis: Mit gutem Hören kein Wort verpassen

    Ostern ist traditionell ein Fest der Familie. Ob beim gemeinsamen Osterbrunch, der Eiersuche mit den Enkeln oder dem gemütlichen Kaffeetrinken – überall wird geplaudert und gelacht. Doch für Menschen mit Hörproblemen können solche Zusammenkünfte zur Herausforderung werden. [dergroß] [akustiker] [vorname] [nachname] von [unternehmen] in [ort] weiß Rat.

    Familienfeiern sind akustisch anspruchsvoll: Viele Menschen reden durcheinander, Geschirr klappert, Kinder lachen und spielen. Für Hörgeräteträger bedeutet das eine besondere Höranstrengung. Doch mit den richtigen Einstellungen und ein paar Tricks lässt sich auch ein großes Familienfest entspannt genießen.

    Tipps für ein entspanntes Osterfest:

    – Wählen Sie einen Platz mit dem Rücken zur Wand. So können Sie alle Gesprächspartner im Blick behalten.

    – Nutzen Sie die Richtmikrofon-Funktion Ihrer Hörgeräte, falls vorhanden.

    – Machen Sie zwischendurch kleine Hörpausen, um Ihr Gehör zu entlasten.

    – Moderne Hörgeräte verfügen oft über spezielle Programme für solche Situationen.

    Passend zur Osterzeit findet am 7. April auch der Weltgesundheitstag statt – ein guter Anlass, neben der allgemeinen Gesundheit auch an das eigene Gehör zu denken. Denn gutes Hören ist ein wichtiger Baustein für Lebensqualität und soziale Teilhabe.

    Wichtig: Vor dem Fest sollten Sie einen Service-Check machen lassen. So sind Ihre Geräte optimal eingestellt und voll funktionsfähig.

    Wir von [unternehmen] wünschen Ihnen ein frohes Osterfest! Bei Fragen erreichen Sie uns unter [telefon] oder per E-Mail an [mail].

  • Welttag des Hörens – Zeit, dem Gehör zuzuhören

    Welttag des Hörens – Zeit, dem Gehör zuzuhören

    Hören wirkt selbstverständlich – bis es das nicht mehr ist. Hörverlust beginnt meist schleichend: Gespräche werden anstrengender, Stimmen gehen im Hintergrund verloren, Rückzug passiert leise. Oft sind es Angehörige, denen Veränderungen zuerst auffallen.

    Der Welttag des Hörens macht darauf aufmerksam, wie wichtig Früherkennung ist – besonders für Kinder und Menschen über 50. Hörprobleme sind kein Makel, sondern ein Thema, das man rechtzeitig angehen sollte.

    „Hörverlust beginnt früher, als viele denken“, weiß [der] [akustiker] [vorname] [nachname] von [unternehmen] in [ort].
    „Deshalb empfehle ich, das Gehör regelmäßig testen zu lassen und eine persönliche Hörberatung frühzeitig zu nutzen.“

    Jedes Gehör ist individuell. [dergross] [akustiker] [vorname] [nachname] nimmt sich Zeit, hört zu und findet Lösungen, die wirklich zum individuellen Alltag passen – nicht zu irgendeinem Standard.

    Jetzt eine Höranalyse vereinbaren: [telefon] oder [mail].

  • Hörgeräte im Winter richtig schützen – Tipps für Kälte, Feuchtigkeit & Weihnachtsmarktbesuche

    Hörgeräte im Winter richtig schützen – Tipps für Kälte, Feuchtigkeit & Weihnachtsmarktbesuche

    Der Winter bringt nicht nur Lichterglanz und Weihnachtsmarktstimmung, sondern auch besondere Herausforderungen für alle, die Hörgeräte tragen. Kälte, feuchte Luft und schnelle Temperaturwechsel können dazu führen, dass sich Kondenswasser im Gerät bildet. Besonders dann, wenn man öfter zwischen warmen Innenräumen und kalter Außenluft wechselt oder sich längere Zeit in dampfigen Bereichen aufhält, wie an Glühwein- oder Essensständen.


    Auch Mützen und Schals können dabei eine Rolle spielen: Sie halten zwar warm, können aber Feuchtigkeit einschließen oder auf die Mikrofone drücken. Am besten eignen sich locker sitzende Wollmützen oder Stirnbänder, die das Hörgerät nicht direkt abdecken. Achten Sie darauf, dass Schals nicht über das Gerät rutschen, das verhindert Störgeräusche und hilft der Technik, optimal zu arbeiten. Wenn das Hörgerät auf dem Weihnachtsmarkt einmal dumpfer klingt, kann eine kurze Pause im Warmen bereits ausreichen, damit es sich wieder stabilisiert. Zwischendurch hilft ein vorsichtiges Abtupfen mit einem trockenen Taschentuch.


    Besonders wichtig ist die richtige Pflege am Abend: Hörgeräte sollten im Winter möglichst täglich in einer Trockenbox oder mit Trockenkapseln gelagert werden. Das entfernt angesammelte Feuchtigkeit zuverlässig und sorgt dafür, dass die Systeme am nächsten Tag wieder einwandfrei funktionieren. Bitte legen Sie die Geräte nicht auf die Heizung, denn zu hohe Temperaturen können Bauteile beschädigen.


    Mit ein wenig Aufmerksamkeit kommen Hörgeräteträgerinnen und -träger wunderbar durch die kalte Jahreszeit. Wer seine Hörsysteme bewusst schützt und regelmäßig trocknet, genießt auch mitten im Feiertagstrubel klare Klänge. Bei Fragen zur Pflege oder zum passenden Zubehör beraten wir Sie selbstverständlich gern.