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  • Start der Festivalsaison: Mit gutem Hören mittendrin statt nur dabei

    Start der Festivalsaison: Mit gutem Hören mittendrin statt nur dabei

    Ob Stadtfest, Straßenmusik, Kulturveranstaltung, Food-Truck-Markt oder Open-Air-Konzert: Für viele Menschen ist die Open-Air- und Festivalsaison die klangvollste Zeit des Jahres.

    Doch genau diese Klangfülle kann zur Herausforderung werden – besonders für Menschen mit Hörgeräten. Musik, Stimmengewirr, Windgeräusche, plötzlicher Regen oder wechselnde Geräuschkulissen fordern die Technik und das Gehör. Mit ein paar einfachen Tipps sind Sie trotzdem bestens vorbereitet – und genießen Ihre Lieblingsveranstaltungen in vollen Zügen.

    Gutes Hören in der Menschenmenge

    Auf einem Straßenfest mit vielen Stimmen, Musik von verschiedenen Seiten und unregelmäßigen Geräuschen braucht es Technik, die mithalten kann. Moderne Hörgeräte sind dafür zum Glück gut gerüstet:

    • Geräuschmanagement & Richtmikrofone helfen, die Hauptgeräuschquelle (z. B. ein Gesprächspartner) herauszufiltern.
    • Spezielle Hörprogramme für Musik oder laute Umgebungen können vom Akustiker vorab eingerichtet oder spontan per App aktiviert werden.
    • Windgeräusch-Unterdrückung sorgt dafür, dass auch bei leichtem Frühlingswind keine störenden Pfeif- oder Rauschgeräusche auftreten.

    Tipp: Viele Hörgeräte lassen sich per Smartphone individuell anpassen – das lohnt sich besonders in wechselnden Situationen wie beim Wechsel vom Food-Court zur Konzertbühne.


    Wetterumschwung? Kein Problem mit der richtigen Vorbereitung

    Gerade im Frühling kann das Wetter überraschend sein: Eben noch Sonne, plötzlich Wind oder ein kräftiger Regenguss. Was Sie tun können:

    • Wasserschutz nicht vergessen – spezielle Schutzhüllen oder Kappen schützen bei leichtem Regen.
    • Trockenboxen für die Nacht: Nach einem feuchtwarmen Tag oder einem kurzen Schauer hilft eine elektrische Trockenstation, das Hörgerät zu pflegen.
    • Aufbewahrung unterwegs: Ein kleines, stoßfestes Etui mit Trockenpads gehört ins Festival-Gepäck – für den Fall, dass das Gerät kurz abgenommen werden muss.

    Musik genießen – aber mit Schutz und Achtsamkeit

    Auch mit Hörgeräten lohnt sich ein bewusster Umgang mit Lautstärke, gerade bei Konzerten:

    • Vermeiden Sie direkte Lautsprecher-Nähe. Schon ein paar Meter Abstand helfen, den Klang ausgewogener zu erleben – und das Gehör zu schonen.
    • Verwenden Sie Musik-Programme, falls Ihr Hörgerät diese Funktion unterstützt – sie reduzieren Übersteuerung und sorgen für natürlicheren Klang.
    • Nach dem Konzert kurz abschalten: Gönnen Sie sich und Ihrem Gehör zwischendurch Pausen – besonders bei langen Veranstaltungstagen.

    Unterwegs & spontan: Was ins Gepäck gehört

    Für einen gelungenen Festivalbesuch oder einen spontanen Ausflug ins Freie empfehlen sich ein paar Dinge immer dabei zu haben:

    • Ersatzbatterien oder mobiles Ladegerät
    • Reinigungs- und Trockenzubehör
    • ggf. Schutzhüllen gegen Schweiß oder Regen
    • Smartphone mit Hörgeräte-App zur spontanen Anpassung
    • Etui zur sicheren Aufbewahrung

    Auch clever: Vereinbaren Sie vor Beginn der Saison einen kurzen Check beim Hörakustiker, um Programme an Ihre Pläne anzupassen – ob für Musik, Stadtfeste oder ruhige Naturspaziergänge.


    Die Festivalsaison ist eine Einladung ans Leben: Musik, Begegnungen, Bewegung – und all das ist mit gutem Hören erst richtig lebendig. Mit etwas Vorbereitung und der richtigen Pflege Ihrer Hörgeräte sind Sie bestens gewappnet für die Freiluftsaison.

    Ob Sie auf dem Dorffest die Blaskapelle genießen, bei einem Straßenmusiker stehenbleiben oder Freunde im Biergarten treffen – Hörgeräte machen Sie nicht nur teilnehmend, sondern mittendrin. Also: Packen Sie Ihre Sonnenbrille, das Lieblingsshirt – und denken Sie auch an Ihre Ohren.

  • Frühjahrsputz für Hörgeräte – So machen Sie Ihre Technik fit für den Frühling

    Frühjahrsputz für Hörgeräte – So machen Sie Ihre Technik fit für den Frühling

    Der Frühling ist da – und mit ihm die perfekte Gelegenheit, nicht nur Haus und Garten auf Vordermann zu bringen, sondern auch etwas für Ihre Hörgesundheit zu tun. Während Fenster geputzt und Schränke sortiert werden, geraten die kleinen technischen Alltagshelfer oft in Vergessenheit: die Hörgeräte.

    Dabei sind sie täglich im Einsatz – und genauso wie Ihr Auto oder Ihre Brille benötigen sie Pflege, um zuverlässig zu funktionieren. In diesem Beitrag erfahren Sie, warum ein „Frühjahrsputz“ für Ihre Hörgeräte sinnvoll ist und wie Sie diesen ganz einfach selbst durchführen oder professionell unterstützen lassen können.

    Warum jetzt? Frühling als natürlicher Wartungspunkt

    Nach dem Winter stellen sich viele Gewohnheiten wieder um: mehr Bewegung im Freien, häufigere Begegnungen in lebhafter Umgebung und oft auch der Wunsch nach Erneuerung. Ihre Hörgeräte begleiten Sie dabei – sei es bei Vogelgezwitscher im Park oder bei Gesprächen im Straßencafé. Umso wichtiger, dass sie in Topform sind.

    Feuchtigkeit, Schweiß, Staub und Rückstände von Hautfett oder Kosmetika setzen Hörgeräten im Alltag zu. Vor allem nach der kalten und oft feuchten Jahreszeit ist eine gründliche Reinigung empfehlenswert.

    Reinigung zu Hause: Kleine Schritte mit großer Wirkung

    Hier ein paar einfache Tipps für die tägliche und wöchentliche Reinigung:

    • Trockene Reinigung: Verwenden Sie ein weiches, trockenes Tuch, um das Gerät äußerlich zu säubern.
    • Reinigungsbürsten: Mit speziellen Bürsten lassen sich Schmutz und Cerumen (Ohrenschmalz) vorsichtig entfernen.
    • Filter und Schallschläuche kontrollieren: Diese sollten regelmäßig auf Verstopfungen überprüft und ggf. ausgetauscht werden.
    • Trocknung: Lagern Sie Ihre Geräte regelmäßig über Nacht in einer Trockenbox – das entzieht Feuchtigkeit, die die Technik beschädigen könnte.

    Wichtig: Verwenden Sie niemals alkoholhaltige Reinigungsmittel, um Ihre Hörgeräte zu säubern!

    Professioneller Hörgeräte-Check beim Akustiker

    Selbst die beste Reinigung zu Hause ersetzt nicht den Blick eines Profis. Ein jährlicher – oder halbjährlicher – Hörgeräte-Check bei Ihrem Hörakustiker kann folgende Vorteile bringen:

    • Tiefenreinigung mit speziellen Geräten
    • Austausch von Verschleißteilen
    • Feinjustierung der Hörgeräte nach veränderten Hörbedürfnissen
    • Software-Updates, falls verfügbar

    Nutzen Sie also die Gelegenheit und vereinbaren Sie im Frühling einen Wartungstermin bei Ihrem Hörakustiker!

  • 15. Welttag des Hörens – „Mehr verstehen, mehr erleben“

    15. Welttag des Hörens – „Mehr verstehen, mehr erleben“

    Am 3. März 2025 ist der 15. Welttag des Hörens – ein Tag, der weltweit auf die Bedeutung des Hörsinns aufmerksam macht. Es ist der perfekte Anlass, um sich selbst zu fragen: „Wie gut höre ich eigentlich?“ Denn wie bei vielen anderen gesundheitlichen Themen gilt auch hier: Je früher ein Problem erkannt wird, desto besser lässt es sich behandeln.

    In Deutschland stand dieses Jahr der Tag unter dem Motto „Mehr verstehen, mehr erleben“ und hob die Bedeutung des Hörens für Lebensqualität und soziale Teilhabe hervor. Bundesgesundheitsminister Prof. Dr. Karl Lauterbach übernahm erneut die Schirmherrschaft und warnte vor den Folgen unbehandelter Hörminderungen.

    Hörverlust schleicht sich oft unbemerkt ein. Man überhört den Wecker, versteht Gesprächspartner schlechter oder fragt öfter nach – typische erste Anzeichen, die wir gern auf Stress oder Müdigkeit schieben. Doch gerade im Anfangsstadium lässt sich eine Hörminderung mit den richtigen Maßnahmen sehr gut ausgleichen – zum Beispiel mit modernen, individuell angepassten Hörgeräten.

    Ein professioneller Hörtest beim Akustiker Ihres Vertrauens schafft hier Klarheit. Anders als bei Online-Tests oder schnellen Messungen in der Apotheke erhalten Sie beim Hörakustiker eine ausführliche Analyse Ihrer Hörfähigkeit. Dabei wird nicht nur geprüft, ob Sie bestimmte Frequenzen wahrnehmen, sondern auch, wie gut Sie Sprache verstehen – besonders in geräuschvollen Umgebungen.

    Gerade weil das Gehör so entscheidend für unsere Lebensqualität ist – sei es im Beruf, im Familienleben oder beim Genuss von Musik – lohnt sich dieser kurze Check (ca. 15/20 Minuten). Und auch wenn alles in Ordnung ist: Ein Hörtest kann Sicherheit geben und gehört genau wie die Zahnvorsorge oder der Sehtest zur gesundheitlichen Selbstfürsorge dazu. Nutzen Sie also den Welttag des Hörens als kleinen Anstoß, sich selbst etwas Gutes zu tun. Vereinbaren Sie einen Termin bei Ihrem persönlichen Hörakustiker – am besten gleich heute. Ihr Gehör wird es Ihnen danken.

  • Hörgeräte & Allergien: Was Pollenflug für Ihr Gehör bedeutet

    Hörgeräte & Allergien: Was Pollenflug für Ihr Gehör bedeutet

    Der Frühling bringt blühende Landschaften, wärmere Temperaturen – und für viele Menschen leider auch Allergien. Wer unter Heuschnupfen leidet, kennt die typischen Symptome: Niesen, verstopfte Nase, juckende Augen. Doch wussten Sie, dass Allergien auch Ihr Gehör und Ihre Hörgeräte beeinflussen können? Hier erfahren Sie, worauf Sie achten sollten und wie Sie Ihre Hörgeräte optimal schützen.

    Wie beeinflussen Allergien das Hören?

    Allergien können sich direkt auf Ihr Gehör auswirken, denn der gesamte Nasen-Rachen-Raum ist eng mit dem Ohr verbunden. Typische Auswirkungen von Pollenallergien auf das Gehör sind:

     Druckgefühl im Ohr: Entzündungen oder Schleimbildung können die Eustachische Röhre (Verbindung zwischen Mittelohr und Nasen-Rachen-Raum) verstopfen. Das führt zu einem dumpfen Hören oder Ohrendruck.

    Verminderte Hörleistung: Durch geschwollene Schleimhäute und verstopfte Ohren kann das Hörvermögen vorübergehend nachlassen – besonders bei bereits bestehender Hörminderung.

    Tinnitus oder Ohrgeräusche: Allergiebedingte Schwellungen können das Innenohr reizen, was Ohrgeräusche oder einen verstärkten Tinnitus auslösen kann.

     Vermehrte Ohrenschmalzproduktion: Allergische Reaktionen können die Bildung von Ohrenschmalz verstärken, was zu Verstopfungen im Gehörgang führt.

    Wie schützt man Hörgeräte vor Pollen & Feuchtigkeit?

    Hörgeräte sind empfindliche High-Tech-Geräte und können durch Allergie-Symptome und Umweltfaktoren beeinträchtigt werden. Hier einige einfache Schutzmaßnahmen:

    1. Hörgeräte regelmäßig reinigen

    Pollen, Schweiß und Feuchtigkeit können sich in den Mikrofonen und Öffnungen der Hörgeräte absetzen. Reinigen Sie Ihre Geräte deshalb täglich mit einem weichen Tuch oder speziellen Reinigungstüchern.

    2. Trocknungssysteme nutzen

    Allergiker schwitzen oft mehr, was zu Feuchtigkeit in den Hörgeräten führen kann. Eine elektronische Trockenstation oder Trockenbox hilft, Feuchtigkeit effektiv zu entfernen und die Lebensdauer der Geräte zu verlängern.

    3. Ohrpassstücke besonders pflegen

    Bei Hinter-dem-Ohr-Hörgeräten können sich Pollen und Schmutz an den Ohrpassstücken festsetzen. Spülen Sie diese regelmäßig mit speziellem Reinigungsspray oder mildem Seifenwasser ab (achten Sie darauf, dass sie vollständig trocknen, bevor Sie sie wieder einsetzen).

    4. Schutz vor Hautreizungen

    Allergien können die Haut im Ohr empfindlicher machen, sodass Hörgeräte als unangenehm empfunden werden. Falls Sie Juckreiz oder Rötungen bemerken:

    • Lassen Sie Ihre Ohrpassstücke professionell überprüfen – es gibt hypoallergene Materialien für empfindliche Haut.
    • Verwenden Sie eine schützende Hautlotion (speziell für Hörgeräteträger geeignet).

    5. Allergiemedikamente & Hörgeräte

    Einige Antihistaminika können Nebenwirkungen wie trockene Schleimhäute oder ein verändertes Hörgefühl verursachen. Falls Sie merken, dass Ihr Gehör durch Medikamente beeinflusst wird, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Hörakustiker.

    Wann sollten Sie zum Hörakustiker gehen?

    Wenn Sie trotz Allergiebehandlung weiterhin unter Hörproblemen, Druckgefühlen oder verstärktem Tinnitus leiden, kann eine professionelle Überprüfung sinnvoll sein. Ihr Hörakustiker kann:

    • Eine Höranalyse durchführen
    • Ihre Hörgeräte auf Sitz und Funktion überprüfen
    • Empfehlungen für bessere Filter oder Materialien geben

    Fazit: Gutes Hören trotz Pollenzeit

    Allergien können Ihr Gehör und Ihre Hörgeräte vor Herausforderungen stellen – doch mit den richtigen Maßnahmen können Sie diese Zeit entspannt überstehen. Regelmäßige Reinigung, Schutz vor Feuchtigkeit und eine gute Abstimmung mit Ihrem Hörakustiker helfen Ihnen, weiterhin klar und komfortabel zu hören.

    Haben Sie Fragen oder benötigen eine Beratung? Besuchen Sie uns – wir helfen Ihnen gerne weiter!

  • Hörgesundheit und Ernährung: Welche Rolle spielt die Ernährung für das Hören?

    Hörgesundheit und Ernährung: Welche Rolle spielt die Ernährung für das Hören?

    Unsere Ernährung beeinflusst nicht nur unser allgemeines Wohlbefinden, sondern auch unsere Sinnesorgane – einschließlich unseres Gehörs. In diesem Artikel erfahren Sie, welche Nährstoffe besonders wichtig für die Hörgesundheit sind und wie Sie Ihre Ernährung gezielt anpassen können, um Ihr Gehör langfristig zu schützen.


    Der Zusammenhang zwischen Ernährung und Hörgesundheit

    Studien zeigen, dass ein gesunder Lebensstil, zu dem auch eine ausgewogene Ernährung gehört, das Risiko von Hörverlust deutlich senken kann. Insbesondere altersbedingter Hörverlust (Presbyakusis) steht in engem Zusammenhang mit Ernährungsmängeln. Die Hörzellen im Innenohr sind empfindlich und benötigen eine gute Versorgung mit Nährstoffen, um optimal zu funktionieren.


    Wichtige Nährstoffe für ein gesundes Gehör

    1. Antioxidantien
      • Warum wichtig?
        Freie Radikale, die durch Stress und Umweltbelastungen entstehen, können die Haarzellen im Innenohr schädigen. Antioxidantien helfen, diese Schäden zu reduzieren.
      • Lebensmittel: Beeren, Orangen, Spinat, Brokkoli, grüne Tees.
    2. Omega-3-Fettsäuren
      • Warum wichtig?
        Omega-3-Fettsäuren fördern die Durchblutung des Innenohrs und schützen vor altersbedingtem Hörverlust.
      • Lebensmittel: Lachs, Makrele, Walnüsse, Leinsamen, Chia-Samen.
    3. Vitamin D
      • Warum wichtig?
        Ein Mangel an Vitamin D wird mit Knochenschwund in Verbindung gebracht, der auch die kleinen Gehörknöchelchen beeinträchtigen kann.
      • Lebensmittel: Eigelb, Fisch (z. B. Hering, Sardinen), angereicherte Produkte wie Milch.
    4. Vitamin B-Komplex
      • Warum wichtig?
        Vitamin B12 und Folsäure helfen, das Nervensystem gesund zu halten und schützen die Hörnerven.
      • Lebensmittel: Hülsenfrüchte, grünes Blattgemüse, Fleisch, Eier.
    5. Kalium
      • Warum wichtig?
        Kalium reguliert den Flüssigkeitshaushalt im Innenohr, der für die Übertragung von Schallwellen notwendig ist.
      • Lebensmittel: Bananen, Süßkartoffeln, Avocados, Tomaten.
    6. Zink
      • Warum wichtig?
        Zink stärkt das Immunsystem und hilft, Entzündungen im Ohr vorzubeugen.
      • Lebensmittel: Kürbiskerne, Cashewnüsse, Bohnen, Geflügel.

    Welche Lebensmittel sollte man meiden?

    Einige Ernährungsgewohnheiten können sich negativ auf die Hörgesundheit auswirken, darunter:

    • Zuckerreiche Lebensmittel: Sie fördern Entzündungen und können das Risiko für altersbedingten Hörverlust erhöhen.
    • Salz: Ein hoher Salzkonsum kann den Blutdruck erhöhen und so die Durchblutung des Innenohrs beeinträchtigen.
    • Gesättigte Fettsäuren: Sie fördern Arterienverengung und beeinträchtigen ebenfalls die Durchblutung.

    Praktische Ernährungstipps für die Hörgesundheit

    1. Integrieren Sie mehr frisches Obst und Gemüse in Ihre Ernährung.
    2. Essen Sie regelmäßig Fisch, um Omega-3-Fettsäuren aufzunehmen.
    3. Verwenden Sie gesunde Öle wie Lein- oder Olivenöl.
    4. Reduzieren Sie den Konsum von verarbeitetem Essen.
    5. Bleiben Sie hydriert! Wasser ist essenziell für die Gesundheit des gesamten Körpers, einschließlich des Gehörs.

    Fazit: Ihre Ernährung als Schlüssel für besseres Hören

    Eine ausgewogene Ernährung, reich an Antioxidantien, Vitaminen und gesunden Fetten, kann nicht nur Ihre allgemeine Gesundheit fördern, sondern auch Ihr Gehör schützen. Kleine Veränderungen in Ihrem Speiseplan können langfristig einen großen Unterschied machen – für Ihre Ohren und Ihr Wohlbefinden.

    Machen Sie den ersten Schritt: Wie wäre es heute mit einem frischen Spinatsalat mit Avocado und Lachs? Ihre Ohren werden es Ihnen danken.

  • Knallfrei ins neue Jahr: Schützen Sie Ihr Gehör – und genießen Sie den Moment

    Knallfrei ins neue Jahr: Schützen Sie Ihr Gehör – und genießen Sie den Moment

    Silvester ist ein Fest der Sinne, doch die lauten Böller und Raketen können nicht nur Ihre Ohren belasten, sondern auch Ihre Gesundheit gefährden. Mit ein paar einfachen Maßnahmen und einem stimmungsvollen Tipp für den Jahreswechsel starten Sie sicher und entspannt ins neue Jahr.

    Ein Fest zwischen Tradition und Risiko 

    Raketen, Böller und Knaller – für viele gehört das zu Silvester wie das Gläschen Sekt um Mitternacht. Doch was früher ein höfisches Spektakel war, ist heute oft ein Risiko für Gehör und Gesundheit. Feuerwerkskörper erreichen Schallpegel von bis zu 150 Dezibel. Das entspricht der Lautstärke eines Düsenjets und kann schon nach einem einzigen Knall bleibende Schäden verursachen. 

    Gerade in der Silvesternacht steigt die Zahl der Verletzungen laut der Deutschen Krankenhausgesellschaft sprunghaft an. Besonders gefährdet sind Hände, Augen und – nicht zuletzt – das Gehör. Ein Knalltrauma etwa kann das Trommelfell schädigen, der Lärm einen Tinnitus auslösen und am Ende des Feuerwerks statt der Freude darüber ein dauerhafter Hörverlust folgen. Doch mit den richtigen Vorsichtsmaßnahmen und einem guten Gehörschutz können Sie diesen Risiken vorbeugen. 

    Gehörschutz: Individuell und wirksam  

    Für den besten Schutz empfehlen wir individuell angepassten Gehörschutz. Dieser sitzt bequem, bietet optimalen Schutz und ermöglicht Ihnen trotzdem, Umgebungsgeräusche wie Gespräche wahrzunehmen. Für Kinder gibt es spezielle Modelle, die auf ihre Bedürfnisse abgestimmt sind. 

    Tipps für eine sichere Silvesternacht

    – Abstand halten: Halten Sie mindestens 8 Meter Abstand zu gezündeten Feuerwerkskörpern. 

    – Kinder im Blick behalten: Lassen Sie Kinder nur altersgerechte Feuerwerkskörper verwenden und beaufsichtigen Sie sie immer. 

    – Blindgänger sicher entsorgen: Zünden Sie nicht erneut an, sondern tränken Sie Blindgänger mit Wasser. 

    – Tragen Sie Gehörschutz: Individueller Gehörschutz bietet nicht nur Schutz, sondern auch Komfort. 

    – Handeln Sie frühzeitig: Setzen Sie Ihren Gehörschutz rechtzeitig ein oder auf. Am besten schon, bevor es zum ersten Mal knallt. 

    Ein besonderer Jahreswechsel: Genuss statt Knall 

    Warum nicht einmal Silvester anders feiern? Statt Raketen und Böller könnten Sie das neue Jahr mit einem Moment der Ruhe und Musik begrüßen. Lauschen Sie der berühmten „Feuerwerksmusik“ von Georg Friedrich Händel und genießen Sie den Übergang ins neue Jahr auf eine elegante und stilvolle Weise. 

    Diese zeitlose Musik erinnert uns daran, dass der Jahreswechsel auch ohne Knall ein großes Erlebnis sein kann. Genießen Sie den Moment, vielleicht sogar aus sicherer Entfernung zum Feuerwerk, und freuen Sie sich auf ein gesundes und fröhliches neues Jahr. 

    Wir sind für Sie da, mit individuell angepasstem Gehörschutz und persönlicher Beratung. Besuchen Sie uns und starten Sie sicher und entspannt ins neue Jahr. 

    Wir wünschen Ihnen und Ihrer Familie einen guten Rutsch und ein gesundes neues Jahr

    Foto: lifeforstock – freepik

  • Musik trotz Hörverlust – Wie ein Sänger mit Hörgeräten seinen Traum lebt

    Musik trotz Hörverlust – Wie ein Sänger mit Hörgeräten seinen Traum lebt

    Hörverlust bedeutet nicht das Ende eines erfüllten Lebens – im Gegenteil. Der britische Musiker und Songwriter SIVU (bürgerlich: James Page) ist ein inspirierendes Beispiel dafür, wie man trotz einer schweren Diagnose wie der Ménière’schen Krankheit seinen Weg fortsetzen kann. SIVU hat es geschafft, seinen Traum als Musiker weiterzuleben – dank moderner Hörgeräte.

    Diagnose Ménière

    Für viele Menschen ist Musik ein wichtiger Teil des Lebens, für Musiker wie den Briten SIVU ist sie alles. Schon als Kind wollte er nichts anderes als Musik machen. Als er 2013 mit Mitte 20 die Diagnose Morbus Ménière erhielt, eine Krankheit, die mit Schwindel, Tinnitus und fortschreitendem Hörverlust einhergeht, stellte das sein Leben komplett auf den Kopf. Wie er auf dem Euha-Kongress in Hannover erzählte, fühlte er sich anfangs „völlig hilflos“, als die Krankheit seine Fähigkeit, Musik zu hören und zu spielen, bedrohte.

    Hörgeräte als Rettung für die Musik

    Der Gedanke, Hörgeräte tragen zu müssen, war für SIVU zunächst beängstigend. Er ist zwar kein Superstar, aber in der Musikbranche sind Hörgeräte nicht üblich, und er fragte sich, ob er jemals wieder in der Lage sein würde, seine Songs zu spielen. Doch dann traf SIVU einen Hörgeräteakustiker, der ihm mit moderner Hörtechnologie von GN Resound half. Die Hörgeräte verbesserten nicht nur seine Lebensqualität, sondern ermöglichten es ihm auch, weiterhin Musik zu machen – mit der Präzision, die für seinen Beruf unerlässlich ist.

    Zurück auf die Bühne mit neuer Zuversicht

    Seit einem Jahr, nach mehrjähriger Pause, ist SIVU sogar zurück auf der Bühne. Seine Geschichte zeigt, dass Hörgeräte nicht nur für ältere Menschen oder Menschen mit starkem Hörverlust geeignet sind. Moderne Hörtechnologie ist darauf ausgelegt, Menschen jeden Alters und in jeder Lebenssituation zu unterstützen – ob im Alltag oder bei anspruchsvollen Tätigkeiten wie dem Musizieren.

    Hörgeräte verändern das Leben – nicht nur für Musiker

    Die Geschichte von SIVU steht stellvertretend für viele Menschen, die dank moderner Hörgeräte wieder voll am Leben teilnehmen können. Sein Mut und sein offener Umgang mit seiner Krankheit zeigen, wie wichtig es ist, die richtige Unterstützung zu finden. Sein Hörakustiker hat dabei eine zentrale Rolle gespielt, und so sehen auch wir unsere Aufgabe als Ihr persönlicher Hörakustiker: Wir helfen Ihnen nicht nur bei der Auswahl des richtigen Hörsystems, sondern begleiten Sie auch auf dem Weg, sich an die neue Lebensqualität zu gewöhnen.

    Lassen Sie sich beraten – Ihr persönlicher Hörakustiker ist für Sie da!

    Wenn Sie oder ein Angehöriger von einer Hörminderung betroffen sind, zögern Sie nicht, uns als Ihren persönlichen Hörgeräteakustiker aufzusuchen. Gemeinsam finden wir die für Sie optimale Lösung – damit auch Sie Ihre persönlichen Träume leben können, so wie SIVU.

  • Mit dem Laubbläser unterwegs

    Mit dem Laubbläser unterwegs

    Bald ist es wieder soweit. Wenn die Blätter fallen, beginnt die Saison der Laubbläser. Ob im eigenen Garten, in öffentlichen Parkanlagen oder beim Nachbarn sind sie im Einsatz. Leider oft noch viel zu laut.

    Warum Laubbläser und Co. gefährlich für Ihr Gehör sind

    Laubbläser oder Laubsauger können Schallpegel von über 100 Dezibel erreichen, was vergleichbar mit dem Lärm einer Kreissäge ist. Bei dieser Lautstärke kann es bereits nach wenigen Minuten zu einer Schädigung des Gehörs kommen. Besonders gefährdet sind dabei nicht nur die Menschen, die diese Geräte bedienen, sondern auch Anwohner und Passanten, die sich in der Nähe aufhalten.

    Andauernde oder wiederholte Lärmbelastung kann zu einer schleichenden Verschlechterung des Hörvermögens führen, die oft erst bemerkt wird, wenn bereits irreparable Schäden eingetreten sind. Auch temporäre Symptome wie ein Pfeifen oder Rauschen im Ohr (Tinnitus) nach der Lärmbelastung können auftreten und sollten nicht ignoriert werden.

    So schützen Sie Ihr Gehör effektiv

    1. Gehörschutz tragen: Wenn Sie selbst Laubbläser oder andere laute Geräte benutzen, sollten Sie immer einen geeigneten Gehörschutz tragen. Ohrstöpsel oder Kapselgehörschützer können die Lautstärke deutlich reduzieren und Ihr Gehör schützen. Achten Sie darauf, dass der Gehörschutz gut sitzt und die Geräusche ausreichend, das heißt deutlich spürbar dämpft.

    2. Distanz halten: Wenn Sie das Gerät nicht gerade selbst bedienen, halten Sie Abstand. Je weiter Sie sich von der Lärmquelle entfernen, desto geringer ist die Belastung für Ihr Gehör.

    3. Alternative Methoden nutzen: Überlegen Sie, ob Sie anstelle von lauten Maschinen nicht auch manuelle Werkzeuge verwenden können. Ein Rechen oder ein Besen mag zwar mehr körperliche Arbeit erfordern, ist jedoch eine geräuscharme und umweltfreundliche Alternative zum Laubbläser und ersetzt im Zweifel sogar den Gang ins Fitnessstudio. Wenn es eine Maschine sein soll, verwenden Sie elektrisch betriebene Geräte. Die sind in der Regel leiser als solche, die mit einem Benzinmotor angetrieben werden.

    Der Herbst bringt auch andere laute Aktivitäten mit sich, wie zum Beispiel Holzspalten oder den Einsatz von Kettensägen zur Vorbereitung auf den Winter. Auch hier ist es wichtig, auf ausreichenden Gehörschutz zu achten, um langfristige Schäden zu vermeiden.

    Regelmäßige Hörtests als Prävention

    Auch wenn Sie nur gelegentlich lauten Geräuschen ausgesetzt sind oder bereits Hörgeräte tragen, ist es sinnvoll, Gehörschutz zu tragen. Ein gutes Gehör ist unbezahlbar. Schützen Sie es – und genießen Sie den Herbst in vollen Zügen, ohne dabei Ihre Gesundheit aufs Spiel zu setzen. Ihr Hörakustiker steht Ihnen gerne mit Tipps und passenden Gehörschutzlösungen zur Seite.

  • Herbstliche Klangwelten: Wie unser Gehör die Schönheit der Jahreszeit erfasst

    Herbstliche Klangwelten: Wie unser Gehör die Schönheit der Jahreszeit erfasst

    Langsam verändert sich die Natur und der Übergang vom Spätsommer in den Herbst steht bevor. Damit verändert sich nicht nur die Landschaft, sondern auch die Geräuschkulisse um uns herum. Die herbstlichen Klänge schaffen eine besondere Atmosphäre, die uns den Wechsel der Jahreszeiten bewusst erleben lässt. Doch wie bewusst nehmen wir diese Geräusche wahr? Und was könnten wir verpassen, wenn unser Gehör nicht mehr so scharf ist wie früher?

    Das Konzert der Blätter

    Eines der charakteristischsten Geräusche des Herbstes ist das Rascheln der Blätter. Wenn die Bäume ihre farbenprächtige Blätterpracht verlieren, verwandelt sich der Waldboden in ein riesiges Mosaik aus Rot-, Orange- und Brauntönen. Ein Spaziergang durch den herbstlichen Wald wird zu einem akustischen Erlebnis: Das Knirschen und Rascheln der trockenen Blätter unter unseren Füßen, das sanfte Wehen des Windes, das die Blätter durch die Luft tanzen lässt. Dieser Klang ist für viele von uns ein Symbol der Vergänglichkeit und gleichzeitig ein Zeichen für den Beginn der gemütlichen Jahreszeit.

    Das Rufen der Zugvögel

    Ein weiteres typisches Herbstgeräusch ist das ferne Rufen der Zugvögel. Während sich die Vögel auf ihre lange Reise in den Süden vorbereiten, ziehen sie in Formationen über den Himmel und hinterlassen ein melancholisches Echo in der Luft. Dieser Klang weckt oft Fernweh und die Sehnsucht nach fernen Orten, ist aber auch ein akustisches Zeichen dafür, dass der Herbst in vollem Gange ist.

    Die Symphonie des Windes

    Mit den sinkenden Temperaturen kommt auch der Herbstwind, der durch die kahler werdenden Baumkronen pfeift und eine natürliche Sinfonie erzeugt. Dieses Geräusch, das manchmal sanft und beruhigend, manchmal jedoch auch kraftvoll und stürmisch ist, begleitet uns durch den Herbst und bringt uns die Kraft der Natur in Erinnerung.

    Wie das Gehör unsere Verbindung zur Natur stärkt

    All diese herbstlichen Klänge können zu unserem Wohlbefinden beitragen. Sie beruhigen, entspannen und lassen uns den Wechsel der Jahreszeiten intensiver erleben. Wenn die Geräuschkulisse so facettenreich ist, lohnt es sich, einmal innezuhalten und ganz bewusst zu hören. Vielleicht setzen Sie sich in einen Park, spazieren durch den Wald oder lehnen sich einfach zurück und lassen die Geräusche auf sich wirken.

    Sollten Sie jedoch bemerken, dass Ihnen die herbstlichen Klänge weniger klar oder gar nicht mehr bewusst sind, könnte es an der Zeit sein, Ihr Gehör überprüfen zu lassen. Denn oft schleicht sich ein Hörverlust ganz langsam ein und wird erst spät bemerkt.

    Ein Herbst-Check für Ihr Gehör

    Ein Hörtest beim Hörakustiker oder HNO-Arzt kann Aufschluss darüber geben, ob Ihr Gehör noch alle Facetten der Klangwelt erfasst. Sollten Sie feststellen, dass Ihr Gehör Unterstützung benötigt, kann der Hörakustiker Ihnen helfen, die passende Lösung zu finden, damit Sie nicht nur den Herbst in seiner vollen akustischen Schönheit genießen können.

    Foto von bedneyimages / freepik

  • Sicherheit im Straßenverkehr: Wenn die Sicht schwindet, ist gutes Hören besonders wichtig 

    Sicherheit im Straßenverkehr: Wenn die Sicht schwindet, ist gutes Hören besonders wichtig 

    Wenn die Tage kürzer werden, Blätter wirbeln und der Regen übers Land geht, wird die Sicht schlechter und gutes Hören für die Sicherheit im Straßenverkehr noch wichtiger.

    Während wir uns oft auf unser Sehvermögen verlassen, spielt das Gehör eine ebenso wichtige Rolle im Straßenverkehr. Es hilft uns, Gefahren frühzeitig zu erkennen und darauf zu reagieren. In der Dunkelheit und bei schlechten Sichtverhältnissen kann das Gehör sogar zu einem der wichtigsten Sinne werden, um Unfälle zu vermeiden. 

    Dunkelheit und Neben beeinträchtigen das Sehen

    Gerade bei Dunkelheit und Nebel kann es schwer sein, herannahende Fahrzeuge rechtzeitig zu sehen. Das Hören des Motorengeräuschs oder der Reifen auf der Straße kann Ihnen helfen, die Geschwindigkeit und Richtung eines Fahrzeugs besser einzuschätzen, auch wenn es noch nicht in Sichtweite ist.

    Wahrnehmen von Warnsignalen

    Hupen, Sirenen von Einsatzfahrzeugen oder andere Warnsignale sind oft das erste Anzeichen für eine Gefahrensituation. Wenn Ihr Gehör beeinträchtigt ist, kann es sein, dass Sie diese Signale zu spät oder gar nicht wahrnehmen.

    Ortung von Radfahrern und Fußgängern

    Radfahrer und Fußgänger sind bei schlechten Lichtverhältnissen oft schwer zu erkennen, insbesondere wenn sie keine reflektierende Kleidung tragen. Das Geräusch von Schritten oder dem Surren eines Fahrradreifens kann Ihnen dabei helfen, diese Verkehrsteilnehmer rechtzeitig wahrzunehmen. Das ist auch für die eigene Sicherheit wichtig, denn wenn sich Fußgänger und Radfahrer die Fläche teilen, kann auch der Bürgersteig zur Gefahrenzone werden.

    Tipps für eine sichere Teilnahme am Straßenverkehr

    Um sicher durch die dunkle Jahreszeit zu kommen, hilft es, sich gut vorzubereiten und dabei auch das Hörvermögen einzubeziehen:

    Achten Sie auf regelmäßige Hörtests: Lassen Sie Ihr Gehör regelmäßig überprüfen, besonders wenn Sie merken, dass Sie Geräusche im Straßenverkehr schlechter wahrnehmen. Ein Hörtest beim Hörakustiker kann Aufschluss darüber geben, ob Ihr Gehör Unterstützung benötigt, etwa durch ein Hörgerät.

    Vermeiden Sie Ablenkungen: Nutzen Sie im Straßenverkehr keine Kopfhörer, die Außengeräusche abschirmen, und achten Sie darauf, dass Ihr Autoradio nicht zu laut eingestellt ist. Ihre volle Aufmerksamkeit und ein ungestörtes Gehör sind in der dunklen Jahreszeit besonders wichtig.

    Bereiten Sie sich vor:  Wenn Sie zu Fuß oder mit dem Fahrrad unterwegs sind, achten Sie darauf, gut sichtbare Kleidung mit reflektierenden Elementen zu tragen. Achten Sie darauf, dass Mütze oder Schal die Ohren nicht zu sehr abschotten.

    Wenn das Gehör nachlässt: Was tun?

    Sollten Sie feststellen, dass Sie im Straßenverkehr zunehmend Schwierigkeiten haben, Geräusche wahrzunehmen oder zu orten, zögern Sie nicht, professionelle Hilfe in Anspruch zu nehmen. Ein Hörakustiker kann Ihnen dabei helfen, das passende Hörgerät zu finden, das speziell auf Ihre Bedürfnisse im Straßenverkehr abgestimmt ist.

    Gutes Hören ist wichtig, im Straßenverkehr kann es helfen Leben zu retten – Ihres und das anderer. Wir unterstützen Sie gerne dabei, die passende Lösung für sich zu finden.